Fremdeln bei Kleinkindern

Geschrieben von:Pakimo auf . Veröffentlicht in Baby, Erziehung, Kleinkind

Fremdeln bei KleinkindernFremdeln bei Kleinkindern: Ernste Blicke und lauthalses Schreien … Ein typischer und wichtiger Entwicklungsprozess bei Kindern. Fremdeln tritt zwischen 6 Monaten und zwei Jahren auf und ist völlig normal. Warum machen das Kinder überhaupt? Mit ein paar einfachen Informationen können Eltern und Angehörige mit dieser Phase besser umgehen.

Beginn des Fremdelns unterschiedlich

Meistens beginnt das sogenannte Fremdeln bei Kleinkindern zwischen 6 und 12 Monaten. Es kann ganz unterschiedlich sein, wann ein Kind damit beginnt zu Fremdeln. Meistens hört das Kind im 2. Lebensjahr ganz von allein mit dem Fremdeln auf.

(Einige Mütter berichten auch, dass das Fremdeln bereits noch früher begonnen hat.)

Warum fremdeln Kinder?

So wie sich alles entwickelt, entwickelt sich auch die Fähigkeit eines Kindes zwischen Vertrauten und Fremden zu unterscheiden. In diesem wichtigen Entwicklungsprozess ist es also auch einmal möglich, dass selbst Oma und Opa mit misstrauischen Blicken und lauthalsem Geschrei begrüßt werden.

Einige Kinder fremdeln ausgeprägter

Auch hier ist es wie bei jeder Entwicklung vollkommen normal, wenn einige Kinder mehr oder weniger fremdeln. So können manche Kinder schon nach einer kurzen zurückhaltenden Phase schon mit  Fremden (auch Oma und Opa sind damit gemeint) interagieren.

Andere Kinder hingegen fangen an zu weinen, sobald sich Fremde nur schon nähern oder „Hallo“ sagen. Auch diese Reaktionen sind absolut normal und dürfen sein. Sicher ist es besonders für nahe Verwandet schwierig, wenn das kleine Baby plötzlich schreit und wieder zu Mutti und Vati will.

Wie ausgeprägt die Fremdelphase ist, hängt vom Temperament des Kindes ab, manche sind generell impulsiver, andere eher gelassen.

Regelmäßiger Besuch hilft

Auch Erfahrungen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Wenn ein Kind lernt, dass etwas normal ist und quasi alltäglich, dann wird es Dinge auch schneller begreifen. Dies gilt auch für das Fremdeln bei Kleinkindern. Kinder, die regelmäßigen Besuch gewöhnt sind, gewöhnen sich meist schneller an neue Gesichter.

Gelassenheit ist das Mittel der Wahl

Nicht selten setzt es Besucher und manchmal auch Eltern unter Stress, wenn das eigene Kind fremdelt. Doch gerade jetzt sollten die Eltern gelassen bleiben und sich bewusst machen, dass es sich beim Fremdeln nur um eine vorrübergehende Phase handelt. Im Zweifelsfall sollten Sie Bekannte oder Verwandte informieren.

Was hilft konkret, wenn Kinder Ihnen gegenüber fremdeln?

Plüschaffe PakimoEs ist von entscheidender Wichtigkeit, dass Sie das Distanzbedürfnis des Kindes respektieren. Ein „Zuneigungsüberfall“ kann die Distanz zum Kind noch verstärken. Von daher sollten Sie sich Zeit nehmen und die Situation intuitiv einschätzen.

Es schadet im Übrigen nie, den Kontakt indirekt spielerisch herzustellen. So können Sie noch viel besser einschätzen, wann der Kontakt droht abzubrechen. Ein Tipp hierfür ist unser kleiner Freund Pakimo, der Affenjunge. Er zieht Kinder magisch an, ist stolze 26 cm gro0 und aus besonders weichem Stoff hergestellt. Jetzt kaufen. Viele weitere wichtige Tipps zur Entwicklung Ihres Kindes, sowie jede Menge Spiele und Spielideen finden Sie in der Schnatterkiste von Pakimo.
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Und übrigens: Wenn getröstet werden soll, sind Mutti und Vati anfangs die einzigen Personen die das Kind trösten können.

Fremdeln bei Kleinkindern hört nicht auf …

Es kommt darauf an, wie alt Ihr Kind ist und in welchen Situationen und in welcher Art und Weise das „Fremdeln“ auftritt. Sie haben konkrete Fragen – Schreiben Sie uns Ihre Frage an beratung@pakimo.de!

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