Baby Sommer – Die 8 größten Gefahren

Geschrieben von:Pakimo auf . Veröffentlicht in Baby, Kleinkind, Schwangerschaft

Baby SommerDer erste Baby Sommer beginnt für Babys dieses Jahr ganz unterschiedlich. Von Kalt und trüb bis hin zu schwüler, trockener Hitze. Klar Sonne ist absolut grundlegend wichtig für Kinder und Erwachsene. Aber die größten Gefahren, die auf Ihr Baby im Sommer lauern, erfahren Sie hier.

Baby Sommer: Gefahren (er)kennen

Die Welt will von Kindern entdeckt werden, doch dabei lauern leider auch viele Gefahren.  Die größten Gefahren für Babys im Sommer erfahren Sie hier. Haben wir noch etwas vergessen? Bitte schreiben Sie uns Ihren Kommentar!

 1.  Babyhaut vor Sommersonne schützen

Ganz wichtig zu wissen ist, dass ein Baby bzw. Kind noch keinen hauteigenen Sonnenschutz besitzt. Dieser entwickelt sich erst nach und nach und ist mit circa 15 Jahren einigermaßen ausgebildet. Natürlich ist das Sonnenlicht für die Vitamin-D-Bildung sehr wichtig, doch grundsätzlich ist ein Schattenplatz für Babys im Sommer ideal. Doch Achtung: auch im Schatten kommen noch ca. 60% der UV-Strahlung an. Mittagssonne sollten Sie jedoch generell vermeiden.

2.  Sonnenschutzproudkte nicht zu früh

Sonnenschutzprodukte werden erst ab circa 12 Monaten empfohlen. Für Babys sollten Sie eine Kopfbedeckung mit breiter Krempe und Nackenschild verwenden. Natürlich gibt es auch spezielle Sonnencremes für Babys, hier sollten Sie sich aber von einem Fachmann beraten lassen. Bei Babys gilt jedoch: Kleidung ist immer besser als Sonnencreme. Dunkle Kleidung schützt dabei noch besser als Helle. Hier einige Tipps für UV-Abweisende Kleidung gem. Oekotex-Standard:

3.  Sonnenstich durch falsche Kleidung

Ziehen Sie Ihr Baby nicht zu warm an. Gerade beim Schlafen kann es sonst passieren, das ein Kind einen Sonnenstich bekommt. Ein Sommerstrampler reicht meistens aus. Verzichten Sie auch auf warme Decken!

4.  Große Gefahr durch Zecken

Zecken übertragen Krankheiten, die Erwachsenen und besonders auch Kindern gefährlich werden können. Zecken lauern im Gras oder auf Sträuchern und Übertragen mit einem Biss schlimmstenfalls FSME oder Borrelien. Etablieren Sie ein Ritual und suchen sie ausnahmslos jeden Abend Ihr Baby nach Zecken ab. Nachdem eine Zecke zugebissen hat, bleiben maximal 12 Stunden Zeit, diese zu entfernen.

5.  Mücken fernhalten

Für uns sind sie einfach nur lästig und auch für Babys im Sommer, können Mücken einfach nur furchtbar nervig sein. Chemische Mittel sind so gut wie immer niemals geeignet, wenn Kinder unter einem Jahr in der Nähe sind. Greifen Sie zu Moskitonetzen für den Kinderwagen oder Fliegengittern für die Fenster.

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6.  Baby Sommer: Giftige Blumen

Bei Babys wandern Dinge ganz schnell in den Mund. So schnell können Sie gar nicht schauen, wie es im Mund steckt. Wenn Sie giftige Pflanzen im Garten haben, ist die Gefahr besonders groß, dass sich ein Kind schlimmstenfalls vergiften kann. Achten Sie also darauf, giftige Pflanzen bestenfalls komplett aus Ihrem Garten zu entfernen.

7.  Baby Sommer: Gartenteich und Pools

Wasser übt auf Kinder meiste eine magische Anziehung auf. Auch wenn Sie sich vornehmen permanent zu beaufsichtigen ist Eltern das Risiko viel zu hoch, einen Gartenteich oder Pool  ungesichert zu lassen. Bauen Sie einen Zaun oder eine

Abdeckung um solche Dinge im Garten, besser jetzt als später.

Es gab 2012 viele Unfälle, bei denen viele Kinder unverletzt bzw. leicht verletzt mit einem Schock davon gekommen sind. Die Eltern der betroffenen Kinder leiden auch danach noch fürchterliche Ängste und Qualen. „Was wäre wenn, wenn ich nicht da gewesen wäre und sofort  hinterhergesprungen wäre? Was wäre wenn ich nur 30 Sekunden später gekommen wäre?“

Doch leider kamen im Jahr 2012 9 Kinder in der Altersgruppe von 0 bis 5 Jahren bei solchen Unfällen durch Ertrinken ums Leben. (Quelle: Statista)

8.  Baby Sommer: Grillen und Feuer

Ähnlich wie Wasser, übt auch Feuer eine ganz besondere Anziehung auf Kinder aus. Unfälle durch Verbrennungen gehören zu den häufigen Unfällen bei Kindern. Die Erfahrung zeigt hier, es ist meist der eine unachtsame Moment in welchem das Kind zum Grill rennt und sich die Hand verbrennt.

Informationen für  Eltern brandverletzter Kinder gibt es hier: Paulinchen e.V.

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